3. Mannschaft: A-Klasse

Saison 2021/22

Unser Hobbyteam freut sich endlich wieder spielen zu dürfen. 

Termine:

https://ergebnisse.svw.info/show/2021/2917/termin/

 

Tabelle:

https://ergebnisse.svw.info/show/2021/2917/tabelle/

 


Saison 2020/21

Die ursprünglich geplante offizielle Saison wurde wegen Corona gar nicht gespielt!


Saison 2019/2020

Im Schach können Kinder und Erwachsene ebenbürtig gegeneinander kämpfen. Auch das macht das Schachspiel attraktiv.

Die dritte Mannschaft ist das altersmäßig am stärksten gemischte Team des Schachrings. Die Jüngsten sind 65 Jahre jünger als Gründungsmitglied Paul Klein, der mit über 80 noch immer regelmäßig auf hohem Niveau Schach spielt.

In der verrückten Corona-Saison 2019/20 überwinterte das Team um Captain Stirner als Tabellenführer. Ab dann war der Wurm drin. Drei Niederlagen im neuen Jahr waren der Beginn einer Seuche. Was soll's? Ob Corona-Abbruch oder nicht. Mit dem 5. Platz war die Mannschaft weg vom Titel-, aber auch vom Abstiegskampf.

 

Spaichingen III beim ersten Spieltag der Saison.



Saison 2018/19

Die Dritte in der Saison 2018/19 in Möhringen. Von links: Martin Albrecht, Walter Blauditschek, Günther Dieckmann, Marwin Molitor, Bernhard Stirner, Marc Schmidt, Claudio Frey und Thorsten Schrägle. Zur Stammbesetzung gehörte außerdem Paul Klein.


Saison 2017/18

Bild aus der Saison 2017/18. Aufgenommen im Herbst 2017 in Klosterreichenbach.

Cornelia und Günther Dieckmann, Lukas Hengstler, Paul Klein, Amias Binisan, Bernhard Stirner, Marwin Molitor und Walter Blauditschek. Zur Stammbesetzung zählten außerdem Martin Albrecht und Thorsten Schrägle.



Johannes Paul II (1920-2005)

„Das Schach birgt in sich die tiefen Weisheiten der Völker. Es ist ein wahrhaftiges Ebenbild des Lebens, eine Widerspiegelung des menschlichen Schicksals, die uns den irdischen Leidensweg in Finsternis und ständiger Zeitnot vorgezeichnet hat. Ganz wie im Schach treffen wir auch im Leben auf all mögliche Fallen, Fehler, Verrechnungen, Opfer, auf Könige und Königinnen, Doppelbauern und ungewöhnliche Springerzüge, die vorkommen, kaum dass wir am Brett sitzen.“

 

Bodenseeschmiede