3. Mannschaft: A-Klasse

Im Schach können Kinder und Erwachsene ebenbürtig gegeneinander kämpfen. Auch das macht das Schachspiel attraktiv.

Die dritte Mannschaft ist das altersmäßig am stärksten gemischte Team des Schachrings. Die Jüngsten sind 65 Jahre jünger als Gründungsmitglied Paul Klein, der mit über 80 noch immer regelmäig auf hohem Niveau Schach spielt.

In der Saison 2017/18 erspielte sich Spaichingen III als das Team mit dem niedrigsten DWZ-Schnitt den fünften Platz von zehn Mannschaften.



In der A-Klasse auf Bezirksebene spielen 2018/19 folgende Mannschaften:

 

SR Spaichingen 3

SC Möhringen 1

SV Schömberg 1

SG Dotternhausen 1

SV Rottweil 2

SV Balingen 4

SG Donautal Tuttlingen

SC Nusplingen 2

SC Klosterreichenbach 1

SV Trossingen 2

 

 


Saison 2017/18

Erstmals wurde in der Saison 2017/18 die A-Klasse einklassig gespielt. Die damit verbundenen Auf- und Abstiegskämpfe unter etwa gleich starken Teams haben dem Wettbewerb gut getan. Die einklassige A-Klasse erwies sich als eine sehr ausgeglichene Staffel, wo wirklich jeder jeden schlagen konnte.

 

Als das Team mit dem niedrigsten DWZ-Schnitt startete Spaichingens Dritte mit 1 : 5 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Ein Überraschungssieg in der vierten Runde gegen Möhringen brachte die Wende. Das darauf folgende Remis gegen den zwischenzeitlichen Tabellenführer Dotternhausen brachte vorerst noch keinen Befreiungsschlag, denn bis auf eines gingen an diesem fünften Spieltag auch alle anderen Spiele der A-Klasse unentschieden aus.

 

Am Ende erreichte der Schachring mit 10 : 8 Punkten Platz fünf, weil bis zum Saisonende kein einziger Mannschaftskampf mehr verloren ging. Das Fazit der Saison zog Walter Blauditschek, als er sich fürs letzte Saisonspiel einsatzbereit meldete:

 

"Bin auch dabei. Hat mich sehr gefreut und habe mich sehr wohlgefühlt mit so lieben und wundervollen Menschen in einer Mannschaft zu spielen." Dem ist nichts hinzuzufügen!

 

Abschlusstabelle . . .




Johannes Paul II (1920-2005)

„Das Schach birgt in sich die tiefen Weisheiten der Völker. Es ist ein wahrhaftiges Ebenbild des Lebens, eine Widerspiegelung des menschlichen Schicksals, die uns den irdischen Leidensweg in Finsternis und ständiger Zeitnot vorgezeichnet hat. Ganz wie im Schach treffen wir auch im Leben auf all mögliche Fallen, Fehler, Verrechnungen, Opfer, auf Könige und Königinnen, Doppelbauern und ungewöhnliche Springerzüge, die vorkommen, kaum dass wir am Brett sitzen.“

 

Bodenseeschmiede